Ausblick auf den Mondsee und den Schafberg im Frühling

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Verhalten in der Natur

Fair Play beim Naturgenuss!

Liebe Gäste, liebe Naturfreunde,

Das MondSeeLand rund um Mondsee und Irrsee im Salzkammergut ermöglicht es Ihnen unberührte Natur zu entdecken. Wir laden Sie ein sich auf Ihre persönliche Expedition zu begeben, um die blühenden und tierischen BewohnerInnen zu beobachten. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, sich, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Boot, durch eine alte Kulturlandschaft bewegen zu können mit dem Hintergrund, dass diese noch für viele Generationen erhalten bleiben soll.

Wir bitten Sie folgende Regeln unbedingt einzuhalten:

Naturschutzgebiete, Quell- und Wasserschutzgebiete, Naturdenkmäler und die Grenzen des Europaschutzgebietes sind entsprechend ausgewiesen. Diese Naturräume genießen unseren besonderen Schutz. Diese gekennzeichneten Gebiete dürfen außerhalb gekennzeichneter Wege weder betreten noch verschmutz werden.

Beispiele: eine im Quellschutzgebiet achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann die Quelle eines Bauernhofes vergiften; das Betreten einer Streuwiese kann bodenbrütende Vogelarten dazu verleiten, ihre Brut im Stich zu lassen.

Viele seltene Tier und Pflanzenarten kommen gottseidank noch im MondSeeLand vor. Pflanzen sollen sich in ihrem natürlichen Lebensraum vermehren und sollen daher nicht mit nachhause genommen werden. Einige Arten stehen unter so strengem Schutz, dass eine Mitnahme eine Straftat darstellt.

Tiere sollen, vor allem in der Brutzeit oder wenn diese Junge führen, aber auch in Notzeiten bei tiefen Temperaturen und geschlossener Schneedecke so wenig wie möglich gestört werden.

Übergebührlicher Lärm sollte nach Möglichkeit vermieden werden, vor allem im Winter soll man sich aber nicht absolut lautlos durch die Landschaft schleichen, da Wildtiere für sie potentielle Gefahren besser zuordnen können und dadurch weniger in Panik geraten.

Das Wegenetz im MondSeeLand wurde für Gäste und Einheimische zum Benutzen angelegt. Es wird viel Energie und Arbeit in die Wartung gesteckt. Bitte benutzen Sie daher auch das Wegenetz entsprechend seiner Ausweisung als Wanderweg, Mountainbikestrecke, etc.

In der Natur sind verschiedene Aufsichtsorgane, wie Jagd- und Forstpersonal, Naturwacheorgane und Fischereiaufseher unterwegs. Diese können Sie im Bedarfsfall auf richtiges Verhalten in der Natur hinweisen und bei schweren Verfehlungen sogar Anzeige erstatten. Bitte leisten Sie den Anordnungen dieser Organe folge, ebenso wie Grundstücksbesitzern.

Selbstredend wird der gesamte Müll wieder mit nach Hause genommen.

Achtung Hundebesitzer

Sicherlich freut sich Ihr Liebling auf die Zeit mit Ihnen in der Natur. Bitte tragen Sie Sorge, dass Ihr Hund angeleint ist oder zumindest bei Fuß geht. Vor allem Hunde und dahingehend ihre Besitzer sind oftmals daran schuld, dass sich Wildtiere gestört fühlen, oder wie bei den schon erwähnten wiesenbrütenden Vogelarten eine Brut komplett verloren geht. (Der Vogel weiß ja nicht, dass Ihr Hund „nichts tut“, für ihn ist jeder Hund ein potentieller Feind.)