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Traditioneller Bauernmarkt

Der Mondseer Bauernmarkt wird 25 Jahre jung!

„Bei Schönwetter wird der heurige Bauernmarkt sicher der größte, den wir bislang hatten.“

Tatsächlich laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren, um ein Programm zu basteln, das Einblick in die vielfältige bäuerliche Welt geben soll. Sicher ist, dass die Veranstaltung wieder von der Bauernschaft des gesamten Gerichtsbezirkes getragen sein wird und – so die Organisatoren - „alle Bereiche der Landwirtschaft umfassen wird“. Denn dadurch zeichnet sich der Mondseer Bauernmarkt aus – die Präsentation der vielen verschiedenen regionalen Produkte und Produktionssparten. Alle, die bisher an einem oder mehreren Bauernmärkten mitgemacht haben, sind eingeladen auch beim Jubiläumsfest dabei zu sein. Dass die sonst übliche Zahl von 35 bis 40 Ausstellern heuer erheblich überschritten wird, ist deshalb zu erwarten.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Besonderes Highlight 2013 des Jubiläumsbauernmarktes ist u.a. dass unsere Seminarbäuerinnen bei einem Schaukochen regionale Spezialitäten zubereiten werden. Auch der Präsentation bäuerlicher Handwerkstechniken wird diesmal noch mehr Raum gewidmet als sonst. Für die musikalische Umrahmung sorgen u.a. die Trachtenmusikkapelle Tiefgraben und die Trachtengruppe d’Stoawandla. Hochkarätig ist auch die Liste der Ehrengäste, die vom Abg. zum NR Jakob Auer, angeführt wird.

Die Gründung des Bauernmarktes vor 25 Jahren geht zurück auf eine seinerzeitige Initiative junger Bauern rund um Alois Gaderer, um den Abhofverkauf bekannter zu machen. „Dass der Bauernmarkt so einschlagen und vor allem eine Initialzündung für viele andere Märkte und Dorffeste in der Umgebung sein würde, haben wir damals nicht geglaubt“, erinnert sich Gaderer. Obfrau Langer-Weninger will die Tradition des jährlichen Bauernmarktes möglichst lange weiter pflegen. „Wir brauchen ihn auch als Schnittstelle zwischen bäuerlichen Produzenten und den Konsumenten, die heimische und regionale Produkte unserer Bäuerinnen und Bauern suchen.“