Unterkunft buchen

Reisezeitraum: 2 Nächte
Detaillierte Suchoptionen
Gesamtpreis:
Örtliche Eingrenzung:
Örtliche Eingrenzung
Unterkunft suchen
Unterkünfte werden geladen ...
/ Naturerlebnis im Februar

Naturerlebnis im Februar

Spuren im Schnee

Manche Tiere rund um Mondsee und Irrsee leben sehr heimlich und versteckt. Wenn die Landschaft jedoch mit frischem Schnee bedeckt ist, verraten sich die heimlichen Bewohner der Seeufer, Wiesen und Wälder durch ihre Spuren.
Relativ einfach zu bestimmen und zu erkennen sind die häufigen Spuren von Reh und Feldhase. An manchen Stellen, wie bei einem Spaziergang entlang der Wangauer Ache in der Ortschaft Loibichl, kann mit viel Glück auch die Spur eines Fischotters erkannt werden. Einen Blick auf diese scheue Marderart zu erhaschen ist ein wahrer Glücksfall. Darum werden die Nachweise meist auch durch die Spuren im Schnee erbracht.

Karte aktivieren

Bei einem Spaziergang oder einer Runde mit den Langlaufskiern am Golfplatz Am Mondsee (Achtung – betreten ist aus Sicherheitsgründen nur außerhalb der Spielzeiten von ca. November – April möglich, bitte Aushang beachten) lässt sich ein weiteres, am Mondsee seltenes Nagetier nachweisen – der Biber. Seine eindeutigen Spuren im Schnee hinterlässt er durch Schwimmhäute zwischen seinen Zehen und seinen abgeflachten Schwanz, welchen er hinterherschleift. Neben seinen Trittspuren passt dem emsigen Nager auch der eine oder andere Baum nicht in sein Revier. Diese Bäume werden dann vom Biber angenagt und bisweilen auch gefällt. Dadurch macht sich Bokert, wie der Biber in der Fabel heißt, nicht sehr beliebt. So lange er jedoch seine Bäume im Naturschutzgebiet rund um die Mündung der Fuschler Ache fällt und die Bäume am Golfplatz verschont, braucht der Biber keine Angst vor uns Menschen zu haben