Das Marterl stand früher vor dem Haus. Wann und warum es errichtet wurde, kann heute niemand mehr sagen, allen Erzählungen nach dürfte dies aber mit der Krankheit eines Kindes in Zusammenhang stehen.
Er wurde sicher zweimal umgesetzt und bekam noch vor dem Neubau der Straße seinen jetzigen Platz.
Am Ederhof gab es Fremdenzimmer. Das Ehepaar Schüssler aus Wien-Leopoldsdorf gehörte zu den treuesten Gästen. Auch für sie hatte der Bildstock große Bedeutung. Frau Schüssler, Keramikerin, fertigte das Madonnenbild an. Gemeinsam mit ihrem Mann stellte sie das Gitter her. Bei ihren jährlichen Besuchen führten sie immer wieder kleine Reparaturen durch.
Die Bauersleute, Johann und Regina Eder, kommen gerne mit ihren schönen Erlebnissen und auch mit ihren Sorgen hierher. Jeden Samstag und zu besonderen Anlässen wird ein Licht entzündet.
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