„In der Wangau hat die Sagmühlen-Kapelle unter dem Bild, das eine Schiffmühle auf der Donau mit Wien als Hintergrund zeigt, folgende Inschrift: „Am 30. Oktober 1836 ist Franz Raudaschl Mühl- und Sagmeister Sohn zu Ihnerschwandt bey Monnsee auf der Donau bey Wien bey einer Schifmühl durch das Holzausziehen in das Wasser gestürzt und ertrunken und durch das Rad ganz zermartert worden im 23. Jahr. Lieber Leser, ich bitte dich, geh nicht vorbey und Bett für mich.“1)
1933 erwarb die Familie Parhammer das Gut und bewirtschaftete es. 2010 verkauften die Geschwister das Anwesen, da eine weitere landwirtschaftliche Nutzung durch Familienangehörige nicht mehr gewährleistet werden konnte. Der Bildstock im Garten besteht weiterhin. Das kostbare Bild wurde restauriert und ist nun aus Sicherheitsgründen im Haus aufbewahrt.
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