Die Großeltern des Bauern errichteten die Kapelle während des 2. Weltkrieges als Bitte, den Sohn vom Krieg wieder heimkommen zu lassen. Es war vergebens. Der Sohn fiel.
Diese erste Kapelle – aus Holz gebaut – stand südöstlich des Bauernhauses. Sie musste nach einigen Jahren versetzt und Ende der 50er Jahre völlig abgetragen werden. Die Familie entschied sich für einen Neubau. Die gemauerte Kapelle wurde an der jetzigen Stelle errichtet. Für das Herzstück – die Lourdesgrotte – wurden Steine des abgetragenen Mondseer Kirchturmes verwendet. Eine gründliche Renovierung der Kapelle unternahm die Familie im Jahr 2012. Ein langjähriger Sommergast half dabei tatkräftig mit.
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