Der Grund, wo heute das Kreuz steht, gehörte um 1900 zum Anwesen von „Wirler-Hans“, dem Großvater von Herrn Lugstein.
Hier führte der Kirchenweg vorbei und in der Wiese davor floss der Hausstätter-Bach. Erst viel später bildete sich das neue Bachbett.
Nach dem 1. Weltkrieg – etwa um 1920 – war die ganze Wiese vor dem Haus überschwemmt. Damals ließ die Mutter von Resi Eder, der Tante von Herrn Lugstein, das Kreuz aufstellen. Es ist ein „Wetterkreuz“, das seinen Ursprung im beängstigenden Hochwasser hat. Zur gleichen Zeit wurden daneben die Linde und der Apfelbaum gepflanzt.
Die Familie Pernecker erwarb das Grundstück, auf dem das Kreuz steht und errichtete das Haus. Mit großer Wertschätzung bewahrten sie das Wetterkreuz. 1980 ließen sie die Figuren vom Künstler Meinrad Mayrhofer neu malen. Bis 2016 stand hier das ursprüngliche Holzkreuz, dann war dringend eine Erneuerung notwendig. Die Figuren sind wiederum das Werk Meinrad Mayrhofers, dem auch der bewegliche Wetterhahn ein besonderes Anliegen war.
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