Bereits 1923 errichteten die Nachbarn gemeinsam als Dank für die Heimkehr vom Krieg eine Kapelle.
Sie stand im Südosten des Bauernhauses. 1988 wurde die Straßenverlegung durchgeführt. Da die Kapelle sanierungsbedürftig war, beschloss die Familie Lohninger den Neubau an der jetzigen Stelle. Die Großmutter des Bauern, leistete dazu einen beträchtlichen finanziellen Beitrag und sorgte dafür, dass Kreuzwegbilder angebracht wurden. Der Altar und die Bänke stammen von der alten Kapelle, die etwas schmäler war, sodass die Bankreihen in der Mitte durch ein Brett verbunden werden konnten und dadurch weitere Sitzgelegenheiten gegeben waren. Bilder erinnern an Großvater, Vater und Onkel des Bauern. Früher wurden in der Marienkapelle mehrmals wöchentlich Maiandachten gehalten, nun finden diese noch Wochenenden statt.
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