Die Kapelle steht abseits des Bauernhauses. Sie erinnert an einen riesigen Erdrutsch vom Schober im Jahr 1822.
Bis hierher schoben sich Schotter- und Geröllmassen vor. Der Vater der Bäuerin ließ die Kapelle als Dank für die gesunde Heimkehr aus dem 2. Weltkrieg renovieren und hielt sie hoch in Ehren. Besondere Bedeutung hatte für ihn das Marienbild. Eine gründliche Renovierung der Kapelle wurde 1995 durchgeführt.Sorgfältig betreuen Josef und Maria Schruckmayr die Kapelle. Sie ist nun auch Gedenkstätte für die im Jahr 2010 kurz nacheinander (Juli und November) verstorbenen Eltern Alois und Maria Schruckmayr. Bilder der Verstorbenen erinnern an sie und an Samstagen wird in der Kapelle eine Kerze entzündet.
Bitte klicken Sie auf die Schaltfläche "Jetzt PDF erstellen" um das Dokument zu erstellen
Loading...
Danke für Ihr Interesse, wir erstellen gerade für Sie das Dokument. Dies kann einige Zeit dauern. Sobald das PDF fertig geladen wurde, wird es in einem neuen Fenster geöffnet. Dafür sollte der Pop-up Blocker Ihres Browsers für unsere Seite deaktiviert sein.