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Naturerlebnis im Dezember

Winterfütterung

Vielen Tieren helfen wir während der kalten Wintermonate, vor allem wenn eine geschlossene Schneedecke herrscht, gerne über die Runden. Ganz klassisch kann dies durch ein Vogelhaus sein, bei dem wir unseren gefiederten Gartenbewohnern Körnerfutter und Meisenknödel zur Verfügung stellen

Die Wildfütterung der Jägerschaft ist ein sehr emotionales Thema dessen Vor- und Nachteile hier nicht diskutiert werden sollten. Fakt ist, dass auch im MondSeeLand eine Wildfütterung, vor allem von Rehwild, stattfindet. Gerade in so genannten Notzeiten, bei großer Kälte und geschlossener Schneedecke findet sich das Wild bei den Fütterungsstellen ein. Ein Aufschrecken und die damit verbundene panische Flucht sollte vermieden werden, da das Wild dabei zu viel Energie benötigt.

Verhalten beim Winterwandern, Schneeschuhtourengehen und Skitourengehen gegenüber dem Wild

  • Bestehende ausgeschilderte Regelungen beachten, zB Wildschutzgebiete, jagdliche Sperrflächen, etc.
  • Ruhezonen für Wildtiere beachten, Fütterungsstellen meiden
  • Lärm vermeiden, jedoch nicht absolut lautlos durch den Wald gehen, denn die Tiere reagieren weniger panisch auf eine für sie lokalisierbare Gefahr
  • Waldgebiete nur auf freigegebenen bzw. ausgeschilderten Wanderwegen begehen, nicht querfeldein abfahren
  • Nach Möglichkeit dem Wild ausweichen, nur aus der Ferne beobachten
  • Hunde an die Leine! Es ist absolut unverantwortlich in der winterlichen Notzeit Hunde im Wald frei laufen zu lassen.
  • Aufenthalt in der Natur nicht vor Sonnenaufgang und nicht nach Sonnenuntergang


Wer eine Winterfütterung erleben will, sollte dies im Rahmen einer geführten Wanderung mit einem Jäger/Förster tun.