© Ausblick auf den Mondsee © TVB Mondsee-Irrsee
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Winterszene mit blauen Bergen, See und Sonne.
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Mondsee-Irrsee

Ein See mit Geschichte. Und das seit der Jungsteinzeit.
1.000 Jahre Kloster als Quelle der Kultur, die lebendiger ist denn je.
Wo der Jedermann Mundart spricht und Musik in sanften Wellen auf den See hinaus klingt. 

Eingebettet zwischen Schafberg, Mondseeberg und Drachenwand liegt die Marktgemeinde Mondsee malerisch am Ufer des gleichnamigen Sees. Dieser schöne Fleck Erde wurde bereits zu prähistorischen Zeiten von den sogenannten Pfahlbauern besiedelt und hat sich bis heute zu einem mondänen Örtchen mit mannigfaltigen Möglichkeiten entwickelt – sei es zum Schwimmen im glasklaren Wasser, zum Wandern oder Radfahren in der Mittelgebirgslandschaft oder für den Familienurlaub am Bauernhof.
Der kleine Bruder des Mondsees hingegen, der Irrsee, steht zur Gänze unter Naturschutz und bietet aus diesem Grund besonders Naturliebhabern, Erholungssuchenden und Romantikern den lang ersehnten Ausgleich zum stressigen Alltag. An seinen Ufern können seltene Tier- und Pflanzenarten wie etwa der Große Brachvogel oder der Wachtelkönig beobachtet werden.
Die besondere Schönheit der Region erschließt sich dem Besucher am besten auf einem der zahlreichen Wanderwege rund um Mond- und Irrsee.
Während auf der Nordseite des Mondsees und am Irrsee die hügelige Landschaft sanft zum Ufer hin abfällt und zu gemütlichen Genusswanderungen einlädt, erheben sich im Süden die schroffen Gipfel der Nördlichen Kalkalpen zu einer spektakulären Bergkulisse.

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Von den drei höchsten Gipfeln, Schafberg, Drachenwand und Schober hat man die beste Aussicht auf die Seen, wobei bei klarer Sicht sogar einige Nachbarseen zu erkennen sind. Beeindruckend ist vor allem, die besondere halbmondartige Form des Mondsees, die von ganz oben am besten zu sehen ist.
Das i-Tüpfelchen bildet das türkisblaue Wasser des Mondsees, in dem sich die, durch kleine Wellen gekräuselte Silhouette der Berge widerspiegelt.